Ratenzahlung war gestern – Leasing ist heute!

by Moritz Nolte

Das Prinzip Leasing ist an sich nichts neues. Autos werden schon seit Jahren zum Leasing angeboten. Heutzutage kann man fast alles leasen: Ob Motorboot oder Staubsauger, Grenzen gibt es fast keine. Also warum nicht auch Leasing für Sportgeräte? Für Sie als Kunden ergeben sich Vorteile, die über den normalen Kauf oder Ratenkauf hinausgehen.

Aber was genau ist Leasing denn eigentlich?

Leasing ist die moderne und zeitgemäße Form der Finanzierung. Das Vorgehen ist relativ einfach. Eine Leasinggesellschaft erwirbt das Eigentum am Leasingobjekt (z.B. einem Sportgerät wie einem Fußballtor oder einer Stabhochsprunganlage). Dieses wird Ihnen gegen die Bezahlung der vereinbarten monatlichen Leasingraten zum Gebrauch und zur Nutzung für die vorbestimmte vertragliche Dauer überlassen. Als Nutzer bezahlen Sie eine Art „monatliche Miete“, die Leasingrate. Nach Ablauf des Leasingvertrages bzw. der vereinbarten Nutzungsdauer kann das Leasingobjekt (in unserem Fall das Sportgerät) entweder zurückzugeben oder zu einem günstigen Restwert gekauft werden. Natürlich ist eine Verlängerung des Leasingvertrages auch möglich.
Der Vorteil liegt hier auf der Hand:
Sie verteilen die Kosten eines Sportgerätes über die Zeit der Nutzung und haben am Ende die Gewissheit, das Gerät zurückzugeben, selber zu übernehmen oder ein neues Gerät zu bekommen. Bei Autos bspw. ist dieses Konzept bereits seit vielen Jahren „Standard“ – warum also nicht auch für Sportgeräte übernehmen?

Welchen Vorteil hat Leasing für Sie als Verein oder Kommune?
Leasing hat sowohl steuerliche Vorteile als auch Vorteile in Bezug auf die Bilanz und die Liquidität.

Die steuerlichen Vorteile ergeben sich daraus, dass die Leasingraten als Betriebsausgaben steuerlich voll absetzbar sind. In der Bilanz verhält sich das Leasingobjekt „neutral“ (die Bilanzneutralität). Die Leasingobjekte erscheinen also nicht in Ihrer Bilanz. Lediglich die Leasing-Raten werden als Betriebsausgaben in der Gewinn- und Verlustrechnung verbucht. Die Eigenkapitalquote und der Verschuldungsgrad verändern sich nicht. Die Leasinggesellschaft aktiviert das Leasingobjekt als Anlage- bzw. Vermietvermögen (Off-balance-sheet-Finanzierung). Der wichtigste Vorteil liegt – ganz ohne Frage – in der Liquidität. Sie müssen das Gerät zu Beginn nicht zu 100% kaufen, da die Leasinggesellschaft die Anschaffung des Objektes übernimmt. Sie müssen lediglich die monatlichen Leasingraten aufbringen, die im Verhältnis natürlich deutlich geringer ausfallen. So können Sie bspw. mit Sponsoren vereinbaren, dass diese für Sie die monatlichen Raten übernehmen. Da der monatliche Leasingbetrag vertraglich über einen genauen Zeitraum festgelegt ist, sind die monatlichen Kosten für Sie bzw. potenzielle Sponsoren genau planbar.

Was passiert am Ende der Laufzeit?

Am Ende der Laufzeit gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können Ihre bereits gebrauchten Sportgeräte zurückgeben oder für einen günstigen Restwert erwerben. Außerdem kann eine Verlängerung des Leasingvertrages ausgehandelt werden.

Ab jetzt können Sie Ihre Sportgeräte bei uns ab einem Warenwert von 2.000 € leasen. Sprechen Sie uns einfach an und wir erarbeiten für Sie das perfekte Angebot!

Leasing ist bei der Firma Schäper und Ihren Kooperationspartnern ab einem Gesamtbetrag von
2.000,00 € möglich.

 

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