Am Ende entscheidet immer das Tor!

by Thorsten Schienke

In den letzten Jahrzehnte hat sich sowohl der Fußball als Sportart als auch die Anforderungen an die Infrastruktur in Deutschland enorm entwickelt.

Früher wurde die Feldwiese in der Nachbarschaft als perfekte Spielstätte auserwählt, um die Zweikämpfe der eigenen Vorbilder nachzuahmen. Heutzutage variieren die Einsatzorte sehr stark. Bolzplätze findet man in vielen Bereichen. Neben den klassischen Bolzplätzen von früher findet man Plätze mitten in Wohnanlagen, beim Verein um die Ecke oder, wenn der Wohn- und Spielraum sehr stark begrenzt ist, sogar auf den Flachdächern der Mehrfamilienhäuser oder Industrieanlangen.

Mit der Veränderung der Spielstätten haben sich natürlich auch die Ansprüche an die Bolzplatztore gewandelt. Stand früher auf der grünen Wiese in der Regel ein „Tor“ aus einer Querlatte und zwei Pfosten, muss es doch heute eher ein richtiges Fußballtor sein, um auch ein wenig Bundesligafeeling auf dem Bolzplatz herzustellen.

Das Tor muss sich dabei an die örtlichen Gegebenheiten und an die Anforderungen der umliegenden Infrastruktur und Bebauung  anpassen. So sind bspw. Bolzplatztore mit einem klassischen Netz für abschließbare Anlagen empfehlenswert, allerdings nicht für öffentlich zugängliche Spielfelder, da hier das Netz bereits nach kurzer Zeit beschädigt oder entfernt werden kann. Steht jedoch eine Lärmreduzierung im Mittelpunkt, so hat auch dies Auswirkungen auf die Wahl des richtigen Tores.

Die Firma Schäper bietet hier für jeden Standort die optimale Lösung für Sie an.

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  • Klassisches vollverschweißtes Bolzplatztor mit einem konventionellen Netz aus Polypropylen

    Der große Vorteil dieser Bauart liegt in dem Gefühl, auf ein „echtes“ Tor zu spielen. Es ist der kleine Bruder des Trainings- bzw. Jugendtores, wie es auf allen Sportplätzen zu finden ist.

    Die Torpfosten werden aus dem gleichen Ovalprofil von 100 x 120 mm hergestellt und vermitteln ein tolles Fußballgefühl, auch auf kleinen Plätzen.

    Natürlich muss auch ein Bolztor kippsicher montiert werden. So ist dieses für Erdverankerungen vorgerichtet, damit es dauerhaft gegen Kippen gesichert werden kann. Soll das Tor bei Bedarf herausgehoben werden, um es ggf. im Winter einzulagern oder zum Rasenmähen zu versetzen, kann das Tor auch mit Adaptern gefertigt werden, um dieses in Bodenhülsen zu stellen. Mit einem passenden Nachrüstgewicht oder mit integrierter Stahlfüllung kann man das Tor auch vollkommen bedenkenlos mobil einsetzen.

    Das Tor ist mit der eingefrästen Netzaufhängung oder wahlweise mit Kunststoffnetzhaken erhältlich. Beide Varianten garantieren jedoch eine sichere Benutzung der Tore, da unsere Netzhaken in keinem Fall abstehen. Die Netzbefestigung am Bodenrahmen erfolgt einfach, schnell und netzschonend mit einem Nylon- oder optional mit einem Stahlseil.

    Natürlich ist das Tor TÜV geprüft und erfüllt die Vorgaben der DIN/EN 1176-1.

  • Bolzplatztor vandalismussicher mit einem Ballfang aus Aluiminium oder Stahl (perfekt für Ballungsgebiete)

    Unbeaufsichtigte Plätze haben in der heutigen Zeit oft Probleme mit Vandalismusschäden. Um diese so gering wie möglich zu halten, bietet sich das Tor mit Aluminiumkäfig an. Netznachkäufe wegen durchschnittenen Netzen sind hier nicht vonnöten, sodass das Tor auf dem Bolzplatz immer einsatzbereit ist. In Ballungsgebieten mit hoher Bebauung kann das Tor (gegen Mehrpreis) in den hinteren Streben mit Sand verfüllt werden, um eine Geräuschdämmung beim Beschuss zu ermöglichen. Auch diese Tore werden im Standard mit Erdankern gegen Kippen gesichert und können bei einem Multifunktionsspielplatz zusätzlich mit einem Basketballaufsatz geliefert werden. Somit werden den Kindern und Jugendlichen mehrere Sportarten auf einem Platz ermöglicht.

    Der Vorderrahmen besteht aus dem bekannten Ovalprofil, der auf dem Sportplatz eingesetzten Tore. Die Streben werden in den Rahmen eingelassen und dann verschweißt, so dass dieses Tor sehr robust und widerstandfähig ist.

    Selbstverständlich entspricht auch diese Bauart den TÜV-Anforderungen und den DIN-Normen DIN/EN1176-1 und DIN/EN15312. Diese Norm besagt unter anderem, dass das „Dach“ des Tores nicht vorhanden sein darf, um ein Beklettern der Tore zu verhindern und damit verbundene Unfälle zu vermeiden.

  • Die Symbiose aus den beiden ersten Varianten – Bolzplatztor „Herkules“ mit einem vandalismussicheren und geräuscharmen Netz

    In dichtbesiedelten Wohngebieten spielt der Geräuschpegel eine wichtige Rolle. Das Bolzplatztor mit Herkulesnetz ist dabei optimal für Anlagen geeignet, in denen „Lärmbelästigungen“ minimiert werden sollen. Hier wird ein Kompromiss zwischen einem „klassischen Netz“ und der „Hinterkonstruktion aus Alu / Stahl“ getroffen. Optisch sieht die Herkulesvariante wie ein herkömmliches Netz aus. Dennoch sorgen die eingewobenen Stahldrähte für eine hohe Haltbarkeit und eine geräuscharme Verarbeitung der Torschüsse. Perfekt für urbane Gebiete, damit der Geräuschpegel im angenehmen Bereich bleibt. Hier findet man zwei Varianten. Zum einen die klassische Variante mit einem einteiligen Netz, welches somit wie ein „normales“ Tor aussieht. Eine zweite Variante ist die „Open Roof“ – Variante, die zum Einsatz kommt, wenn die DIN/EN15312 erfüllt werden muss.

    Die offene Gestaltung des Dachs ohne Netz verhindert zwar nicht das Beklettern, aber im Falle eines Sturzes bleibt das Kind nicht mit dem Kopf hängen und schwerere Unfälle werden so vermieden. Die Netzbefestigung erfolgt bei dieser Variante über das mitgelieferte Stangensystem, welches mit Madenschrauben fixiert wird. Wird das Herkulesnetz nicht benötigt, kann dieses Tor auch mit einem Standardnetz aus 4 mm Polypropylen geliefert werden.

Sie sehen also – bei der Firma Schäper erhalten Sie ein Bolztor für fast jeden Einsatzzweck bzw. Einsatzort. Eine Variantenvielfalt, die Ihrem Platz gerecht wird! Egal für welche Variante Sie sich entscheiden: Sie dürfen immer die gewohnte Schäper-Qualität und den Beratungsservice erwarten.

Vergleichen Sie uns und unsere Produkte! Denn wie im klassischen Duell auf dem Bolzplatz – Nur im direkten Vergleich kann über Sieg und Niederlage entschieden werden und am Ende entscheidet immer das Tor.

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