TOR, TOR! … ist aber nicht gleich Tor!

by Tim Feldmann

„Hockeytor ist gleich Hockeytor“? – aus der Ferne betrachtet mag man einer solchen Aussage spontan zustimmen, ähnelt doch ein Hockeytor scheinbar dem anderen. Aber wie so oft im Leben lohnt sich auch bei Hockeytoren ein zweiter Blick, um deutliche Unterschiede zu erkennen.

Bereits bei äußerlicher Betrachtung fallen deutliche Unterschiede auf!

So verzichten wir bei unseren Hockeytoren komplett auf nachträglich einzusetzende Netzhaken. Als erster Hersteller in Deutschland fertigen wir die Top Varianten unserer Hockeytore mit einer integrierten Netzaufhängung, die ein Höchstmaß an Komfort garantiert. Zudem hängt das Netz absolut sicher und kann einfach und schnell eingehängt werden. Folgekosten durch abgebrochene oder herausgedrehte Netzhaken gibt es bei dieser Form der Netzaufhängung nicht! Auch verhindert unsere integrierte Netzaufhängung, dass das Netz an scharfen Kanten aufreißt. Ein Verletzungsrisiko wie bspw. bei abstehenden Netzhaken ist nahezu ausgeschlossen, da die Haken ins Profil eingefräst werden!



  • Wegen Fehlentscheidungen durch abprallende Bälle forderten die internationalen Verbände eine freie Art der Netzaufhängung. In Kooperation mit einigen Sportverbänden haben wir ein Hockeytor entwickelt, dass in Deutschland als erstes den Anforderungen entsprach. Mittlerweile bauen einige Hersteller Tore mit freihängenden Netzen. Aber auch hier sollte man genauer hinsehen, denn freie Netzaufhängung ist ebenfalls nicht gleich freie Netzaufhängung! Bei unserer Form der Netzaufhängung bieten wir Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit, dass der Ball an keinem Punkt direkt den Torbügel erreichen kann. Vergleichen Sie dies mit anderen Produkten im Markt so fällt bei einigen auf, dass das Netz zwar „optisch“ frei hängt, aber die geforderte Funktionalität doch fraglich ist. Nicht ohne Grund waren es unsere Tore, die bei der Hockey-WM 2014 in Den Haag oder der Hallenhockey-WM 2018 in Berlin  zum Einsatz kamen!

    Angeschweißte, extra breite Laufrollen sowie Vorrichtungen für Erdverankerungen oder zur Aufnahme von Antikipp Gewichten sind weitere äußerliche Unterschiede, die man aus der Ferne nur schwer erkennen kann.




  • Aber wie so oft im Leben kommt es auch auf die „inneren Werte“ an!

    So steifen wir die 45 mm starken Banden unserer Hockeytore mit Holzleisten aus und gießen diese anschließend mit einer 13 mm starken Kunststofffüllung (inklusive Granulat) aus. Gegenüber geklebten Kunststoffplatten hält ein eingegossener Kunststoffbelag den Extrembelastungen durch Balleinschlag besser stand, so dass sich die Füllung auch nach Jahren nicht löst.

    Darüber hinaus fertigen wir unsere Hockeytore ausschließlich mit einem speziellen Torrahmenprofil, wodurch das Einbeulen des Torrahmens durch Balleinschlag deutlich reduziert wird. Dieses Profil verfügt über einen Innenkern, der die beim Ballaufschlag auftretenden Kräfte optimal verteilt und somit das Profil schützt!

    Wie bei vielen unserer verschiedenen Ballsporttore üblich, werden auch bei unseren Hockeytoren die Netzbügel erst in den Torrahmen eingelassen und dann erst verschweißt. Hierdurch wird das aufreißen der Schweißnähte deutlich reduziert und so die Haltbarkeit verlängert.

    Stabiler geht es nicht!  Das garantieren wir zudem mit einer Herstellergarantie von 8 Jahren! Gerade bei den enormen Belastungen im Hockeysport ist Tor eben nicht gleich Tor!

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